8. März Online Kundgebung

Online Kundgebung zum 8. März 2021: Wir bleiben lästig!

Der 8. März jährt zum 100. Mal – weil wir solidarisch mit der aktuell grassierenden Corona-Pandemie umgehen möchten, werden wir nicht zu einer Demo oder Kundgebung aufrufen – oder mit den Worten des What-the-Fuck-Bündnisses: „Let´s be careful with each other, so we can be dangerous together! Zeigen wir allen, dass Feminismus Leben schützt!“

Und trotzdem appellieren wir auch in diesem Jahr: Raus zum 8. März! Trotz und gerade aufgrund der aktuellen Situation sind solidarische, entschlossen gemeinsame Praktiken unerlässlich – die Situation erfordert einfach andere Aktionsformen! Schließt euch uns an und macht die täglichen feministischen Struggles, macht den Kampf gegen patriarchale Verhältnisse, macht Kritik und Forderungen im öffentlichen Raum sichtbar!

Ihr findet die Beiträge zu unserer Online-Kundgebung hier gesammelt. Ein riesengroßes DANKE geht an alle, die sich beteiligt haben!

Woman in Exile & Friends

+++ ENGLISH BELOW+++

Am internationalen Frauentag feiern wir alles, was Frauen weltweit in den verschiedensten Bereichen erreicht haben. Wir würdigen unsere Vormütter und ihren Kampf um Befreiung. Und wir erinnern uns an die vielen Frauen* und Mädchen*, die immer noch in vielerlei Hinsicht benachteiligt sind. In unserer Gesellschaft und auch global gesehen. Lasst uns nicht vergessen, dass es neben den wenigen weißen Hetero-Frauen, die es nach oben geschafft haben, die vielen anderen gibt, für die Befreiung mit ganz anderen Herausforderungen verbunden ist. Lasst uns auch nicht die vielen Frauen* vergessen, die die Geschichtsschreibung so oft ignoriert.

Wir feiern heute die unglaublichen Anstrengungen, die von Frauen* auf der ganzen Welt geleistet werden. Ihre alltäglichen Kämpfe tragen dazu bei, eine bessere Zukunft für die gesamte Menschheit und unseren Planeten zu schaffen. Lasst uns das Bewusstsein für Angelegenheiten, die Frauen*betreffen, schärfen. Lasst uns Diskriminierung, Rassismus und Sexismus beseitigen. Lasst uns heute nicht den Focus auf das richten, was uns trennt. Konzentrieren wir uns auf unsere Stärke, die auch darin liegt, dass wir unterschiedlich sind. Unser Unterschiedlich sein ist eine Kraft, die wir nutzen sollten, um Befreiung für alle zu erreichen!

In unserer Social-Media Kampagne #SocialDistancingIsAPrivilege thematisieren wir die besonderen Nachteile, die momentan geflüchtete Frauen in den Lagern erleben. Gerade zu Beginn der Corona-Pandemie bekamen sie kaum Informationen . Wenn überhaupt, dann nur auf deutsch. Einige der Regeln, die während der Pandemie in den Lagern gelten, haben überhaupt keine Logik. Zum Beispiel wurden Flüchtlinge in einigen Lagern ausnahmslos zur Quarantäne gezwungen. Siewurden eingeschlossen und hatten keine Möglichkeit zur Kommunikation mit der Außenwelt. In den Lagern gibt es kein Wlan gibt, Guthaben kaufen ging ja nicht mehr. Völlige Isolation hunderter Menschen auf engstem Raum – ein weiteres Mal wurden alle Mittel genutzt, um uns zu unterdrücken. Die Regel, keine Kontakte mehr zu haben, macht überhaupt keinen Sinn in einer Situation, in der eine das Zimmer, Küchen und Bäder mit vielen anderen teilen muss. Sexuelle Belästigung und Gewalt nahmen zu. Flüchtlingsfrauen hatten keinen Zugang zu sicheren Räumen außerhalb der Lager. Aus Chemnitz in Sachsen liegen uns Berichte von Migrantinnen vor, die von der Polizei brutal behandelt und gedemütigt wurden und im Krankenhaus landeten. Unsere Frage ist: Warum sollte man das zulassen? Warum sollten wir zulassen, dass sie uns unser Recht auf Gerechtigkeit wegnehmen? Unsere Menschlichkeit?

Deshalb demonstrieren wir, Women in Exile and Friends, heute in Cottbus. Heute kämpfen wir insbesondere für die Würde unserer Schwester Rita Ojunge. Vor 2 Jahren verschwand unsere Schwester Rita. Sie war 32 Jahre alt und eine Mutter von 2 wundervollen Kindern. Sie lebte seit 7Jahren in Deutschland, und zwar in dem isolierten Lager in Hohenleipisch in Brandenburg. Rita wurde am 7. April 2019 als vermisst gemeldet. Doch die Polizei brauchte mehr als 2 Monate, bis sie endlich ihre Arbeit machte und nach ihr suchte. Erst als die lokale Polizei einen Anruf von Berliner Kolleg*innen erhielt, entschloss sie sich, etwas zu unternehmen. Traurigerweise fand man Ritas Überreste nur 200 Meter vom Lager entfernt, im Wald. Seitdem fordern wir, Women im Exiland Friends: Gerechtigkeit für Rita! Die Schuldigen dieser abscheulichen Tat müssen gefasst und vor Gericht gestellt werden! Das Lager in Hohenleipisch muss geschlossen werden.Wir demonstrieren heute in Cottbus, weil wir die Meldungen bekommen haben, dass dieStaatsanwaltschaft Cottbus den Fall Rita einstellen könnte. Aber sind die Schuldigen schongefunden? Nein? Dann fordern wir, dass weiter ermittelt wird und dass die Polizei undStaatsanwaltschaft ihre Arbeit machen. Der Anspruch auf Gerechtigkeit darf nicht vom Aufenthaltsstatus in Deutschland abhängig sein! Falls die Ermittlungen eingestellt werden und es keine Gerechtigkeit gibt: Was bedeutet das für uns als Flüchtlingsfrauen? Was ist das für eineZukunft, in der es für uns keine Gerechtigkeit gibt? Wenn wir jetzt nicht handeln, wird es als Präzedenzfall dienen, dass wir, egal was uns angetan wird, keine Gerechtigkeit erwarten dürfen. Wir weigern uns jedoch, uns hinzusetzen und zu schweigen, während Ungerechtigkeit stattfindet. Wir alle sollten das tun.Wir sind hier, um daran zu erinnern, dass es für Gerechtigkeit für Rita die Empörung von uns allen braucht: Die der Betroffenen und ebenso die der nicht direkt Betroffenen. Schaut euch einmal an, wie eine geflüchtete Mutter behandelt wird und wie eine weiße deutsche Mutter behandelt würde. Wenn es eine weiße deutsche Mutter gewesen wäre, der das passiert wäre, würden wir hier nicht kämpfen, denn dann hätte man schon für sie gekämpft. Ich mache diese Bemerkung, weil die Behörden mit allem, was sie in diesem Fall getan haben, uns immer wiederhaben spüren lassen, dass wir für sie ganz unten stehen. Heute sind wir laut und sehr deutlich: Wir zählen! Unser Leben ist wichtig! Ritas Leben zählte. Frauenrechte sind Menschenrechte.

Wir fordern

– dass die Polizei, die die Frauen in Chemnitz misshandelt hat, für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen wird.

– dass Ritas Fall bleibt. Die Täter des abscheulichen Verbrechens müssen sich der Justiz stellen!

– die Abschaffung aller Lager und den Stopp von Abschiebungen!

– Wirkliche Prävention, Strafverfolgung und Sanktionierung von Feminiziden!

Lasst uns alle gemeinsam den patriachalen und kolonialistischen Kapitalismus zerschlagen und für eine bessere, sicherere und gesündere Welt für uns alle kämpfen!

English Version:

At the international womens day we celebrate all the achievements women haveglobally gained in all the different contects. We honour our foremothers and theirstruggle for liberation. And we remember the many women* and girls* who are still disavantaged in manyways. In our society and also globally. Let us not forget that for the few not whitehetero women, who have made it to the top – the liberation comes from differentchallenges and many who sometimes, history ignores.

But we will celebrate the tremendous effort, made by women* around the world. Whose every day struggles and fights helps to build a better future for all humanityand our planet. Let us raise awareness against matters affecting women* toeliminate discrimination, racism and sexism. Let us not focus on our differences. Letus focus on our strength in being different. Our differences are a power we shoulduse to gain liberation for all!

For the refugee women living in camps in the covid 19 pandemic, the disadvantagesare spelled out in our social media campaign #Social distancing is a privilge. Information was scarce and what was available was mainly in German. It took time to get information in different languages. Some of the rules applied to the lagersduring the pandemic had no logic at all. For example, refugees in some lagers wereforced to quarantine without exception. They were locked down with nocommunication to the outside world because in camps there is no Wlan. This was just a mean to suppress us. It did not make any sense, cause the refugees anywayhad to share rooms and other facilitates. Sexual harassment and violence increased. Refugee women could not access safespaces outside of the Camps. From Chemnitz in Sachsen, we have reports of migrant women who suffered police brutallity, humilitation, ending up in hospital. Our question is why should anyone let that be? Why should we allow them to strip awayour right to justice? Our humanity?

This is why we, Women in Exile and friends demonstrate today in Cottbus. To fightfor the dignity of our sister Rita Ojunge. It is now 2 years since the disappearance of our sister Rita. She was 32 years old and a mother of two lovely children. She had been living in Germany for 7 years in an isolated lager in Hohenleipisch, in Brandenburg. Rita was reported missing on the 7th of April 2019. But the Police took more than 2 months before they finally did their job and started looking for her. It took the police from her municipality receiving a call from Berlin before they decided to do anything. Sadly, what was found were her remains just 200 meters from her lager, in the forest. Since then we, women in exile and friends have been demanding justice and that the culprits of this heinous act are apprehended and brought to justice and for the closure of the lager in Hohenleipisch.

We demonstrate in Cottbus today, because we got the reports, that the prosecutor’soffice in Cottbus might close Rita’s case. But have the culprits been found? No? Then we demand that the case stays open and the police and prosecutor do their job. The right to justice should not be contingent on your status in Germany! If the case is closed and no justice is served, what does that mean for us as Refugeewomen? What kind of future is this, where justice for us is not seen as important? If we do not take action now, it will serve as a precedent that no matter what is done tous, we should not expect justice. But we refuse to sit down and stay silent while injustice takes place and so should everyone. We are here to remind you that justice is not served until those unaffected are asoutraged as those affected! With this statement, we bring into comparison the life of a German mother and that of a refugee mother. If it was a German mother that thishad happened to, we would not be here fighting since they would have already beenfought for. We make this remark because with all that the authorities have done in this case, they have continuously shown us that we rank at the very bottom of the pole.Today we are loud and very clear: We matter! Our lives matter! Rita’s lifemattered. Women’s rights are human rights.

We demand that:

– the police who mishandled the women in Chemenitz are held reliable fortheir action.

– Rita`s case stays open and that the perpetrators of the heinous crimeshould face justice!

– Abolishment of all Lager and the stop of Deportations!– Proper prevention, prosecution and sanctioning of Feminicides!

– Let us all smash patriachal and colonialist capitalism and fight for abetter, safer, healthier world for all of us!

Zur Homepage und zum Demoaufruf (8. März/ 10 Uhr/ Cottbus Hauptbahnhof) von Women in Exile & Friends: https://www.women-in-exile.net

Autonomes Frauenhaus Regensburg

In Deutschland ist jede 4. Frau von Partnerschaftsgewalt betroffen; übrigens unabhängig vom sozialen oder kulturellen Status. Ob durch die Coronapandemie mehr Frauen betroffen sind, dazu gibt es bisher keine harten Zahlen. Aber die aktuelle Situation, also die ständige räumliche Nähe, das Homeoffice, die Kinderbetreuung zu Hause und die Existenzängste, dürften zu hohen Belastungen in allen Familien führen. Diese Belastungen in Kombination mit der eingeschränkten oder fehlenden Möglichkeit, ich an das Hilfesystem zu wenden, dürfte die Situation für viele gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder verschärfen. So enden sich trauen häufig dann an uns, wenn der Mann außer Haus ist, um nach einem Frauenhausplatz oder einer Beratung zu fragen. Aber auch ohne Corona gibt es in Deutschland nicht genügend Frauenhausplätze: gemäß der Istanbul Konvention sollte es bundesweit 21.000 Plätze geben, tatsächlich gibt es 6.800.

Partnerschaftsgewalt ist ein Kontroll-System aus u.a. Demütigungen, Drohungen und körperlicher Gewalt; auch mit tödlichem Ausgang: 2019 wurden in Deutschland 117 Frauen von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Dabei steigt das Risiko für eine Tötung, wenn sich die Frau trennen will oder tatsächlich trennt, das heißt aus diesem Kontroll-System herauszukommen ist nicht nur schwer, sondern auch gefährlich bzw. kann lebensgefährlich sein.
Wir Mitarbeiterinnen von Frauen helfen Frauen e.V. betreiben das Autonome Frauenhaus sowie die Beratungsstelle für Frauen, um Frauen, die Partnerschaftsgewalt erleben, sowie ihre Kinder zu unterstützen.

Im Autonomen Frauenhaus können 12 Frauen und ihre Kinder aufgenommen werden. Das Haus ist geheim, so kann Schutz und Sicherheit geboten werden. Wir Mitarbeiterinnen beraten und begleiten die betroffenen Frauen und Kinder, um das Erlebte erarbeiten und neue, unabhängige Lebenswege erarbeiten zu können. Wie lange die Frauen und Kinder im Frauenhaus bleiben, hängt von deren individueller Situation sowie vom Wohnungsmarkt ab. An die Beratungsstelle für Frauen können sich alle Frauen wenden, die Beratung zum Thema Partnerschaftsgewalt oder Stalking wünschen.

Link zum Audiobeitrag vom Autonomen Frauenhaus auf Facebook und Instagram

fembreak

„Das Recht auf ein Leben frei von Gewalt ist ein Menschenrecht. Auch für Frauen, Mädchen und Queers. Falls du Gewalt erlebst oder erlebt hast und Hilfe brauchst, kannst du beim Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen anrufen – die Nummer ist: 08000 – 116 0 16.“

Was sind Fembreaks? „fembreaks“ sind kurze Beiträge, die unverhofft in und zwischen den Sendungen auf Radio Z auftauchen. Sie sollen irritieren, aufmerksam machen.

Worum geht es bei fembreak? Allen Beiträgen gemein ist die feministische Perspektive. Wie geht es Nürnberger Künstlerinnen während der Coronakrise? Welche feministischen Kämpfe sind immer noch nötig? Wie gestaltet sich die Lebensrealitäten von Frauen* im Caresektor? Was hat Sport mit Feminismus zu tun und wer hat eigentlich die Oramics-Technik erfunden? Diese und viele andere spannende, kämpferische aber auch unterhaltsame Themen erwarten euch.

Wo kann ich die fembreaks anhören? Von Januar bis Juni 2021 laufen 24 „Hörsplitter“ auf der UKW 95,8.

Zum Nachhören gibt es die Beiträge bei Soundcloud, ebenso kann man die Beiträge auch auf Instagram mitverfolgen!

#keinemehr

„Femizide – was soll das eigentlich sein? Femizide werden die Tötung von Frauen* und Mädchen* aufgrund von tiefliegendem Frauen*hass genannt. Das Phänomen und die Debatte um ihre gesellschaftlichen Bedingungen kennen wir hauptsächlich aus Lateinamerika und speziell aus Argentinien, wo unter der Losung «Ni una menos» («Nicht eine weniger») seit Juni 2015 Hundertausende gegen Femizide auf die Straße gegangen waren. In massiven und vielfältigen Protesten wurde der gesellschaftlichen Praxis, Tötungen von Frauen* als Einzelfälle abzutun, eine kollektive Stimme entgegengesetzt. Angeklagt wurde das dahinterliegende System – ein System, das dazu führt, dass Frauen* auf allen Ebenen auf unterschiedliche Weise abgewertet werden und deshalb mal mehr und mal weniger subtil Objekte von Hass werden.

Die Mobilisierungen in Argentinien wurden seither in einer Vielzahl anderer Länder aufgegriffen und haben zentrale Impulse für eine transnational vernetzte feministische Streikbewegung gegeben. In Deutschland ist es nicht leicht, an die Bewegung anzuknüpfen, da es noch an Bewusstsein dafür fehlt, dass Femizide auch in Deutschland stattfinden. Dabei wurden im vergangenen Jahr 117 Frauen* von ihren (Ex-)Partnern getötet, 191 entkamen dem Versuch. Das bedeutet, dass alle 28 Stunden ein Mann versucht «seine» Frau zu töten. Über die genaueren Umstände, auch zu jenen 158 Frauen*, die 2019 außerhalb von Partnerschaften umgebracht wurden, fehlen Informationen.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung legt in Zusammenarbeit mit der Initiative #keinemehr nun die erste Publikation zu Femiziden in Deutschland vor. Sie möchte ins Thema einführen, Bewusstsein für die Situation in Deutschland schaffen, auf die Arbeit politischer Initiativen hinweisen und konkrete Praxisbeispiele geben.“

Grußwort von Alex Wischnewski auf Facebook und Instagram

Frauennotruf Regensburg


Zum Beitrag auf Facebook und Instagram

Zur Seite des Frauennotruf Regensburg: https://frauennotruf-regensburg.de/

Gita Tost

In ihrem Gedicht „Mißbraucht“ setzte Gita Tost sich mit sexueller Gewalt auseinander. Die feministische und lesbische Aktivistin war im Frauenzentrum Regensburg aktiv, kämpfte gegen patriarchale Gewalt und rief unter anderem die Initiative „Die Schlampagne – Widerständig l(i)lebende Lesben kommen raus“ ins Leben.

Literatur von Gita Tost: https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch…

Texte zur Schlampagne: https://www.graswurzel.net/…/die-schlampagne…

Dzywuchi Berlin

Link zum Beitrag auf Facebook und Instagram

Zur Seite von Dziewuchy Berlin auf Instagram und im Web

www.dziewuchyberlin.org

Femko Straubing

Link zum Redebeitrag auf Facebook und Instagram

Zur Seite vom Femko Straubing auf Facebook und Instagram

Rolling Rat Pack

Link zum Video vom Rolling Rat Pack auf Facebook und Instagram

DGB Oberpfalz

Link zum Video von Katja Ertl von der DGB Oberpfalz auf Facebook und Instagram

DGB Jugend Oberpfalz

Die DGB-Jugend Oberpfalz, hat sich bei Linksjugend ’solid Regensburg, Grüne Jugend Regensburg und Jusos Regensburg umgehört haben! In Ihrem Beitrag kommen Einzelpersonen zu Wort, die von ihren Erfahrungen im Umgang mit Sexismus und Ungleichbehandlung berichten.

Link zum Video der DGB Jugend Oberpfalz auf Facebook und Instagram

Antisexistischen Aktion München

Link zum Grußwort der Antisexistischen Aktion München auf Facebook

Weitere Infos zur Arbeit der Gruppe: https://asam.noblogs.org

Infos zu den Vorbereitungen des feministischen Protests gegen den „Marsch für das Leben“ am 20. März 2021 – stay tuned: https://asam.noblogs.org/fundis-zum-teufel-jagen/

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